Die Verpackungsbranche tritt in eine anspruchsvollere Phase ein. Mit der PPWR, die ab dem 12. August 2026 Anwendung findet, sowie mit der zunehmenden Prüfung von Kosten, Leistung und Recyclingfähigkeit hängt Wettbewerbsfähigkeit immer stärker von Lösungen ab, die Kreislauffähigkeit, Compliance und wirtschaftliche Umsetzbarkeit im großen Maßstab ermöglichen. Auf der Interpack 2026 zeigt Sappi, wie papierbasierte Innovationen dazu beitragen können, Ambitionen in konkrete Umsetzung zu überführen – ein Thema, das wir dieses Jahr auf die Messe bringen.
Unter dem Motto "Future Proof Packaging Papers" präsentieren wir ein breites Portfolio recycelbarer, papierbasierter Monomaterial-Lösungen , die darauf ausgelegt sind, die nächste Phase des Marktwandels zu unterstützen.
Verpackungskunden stehen zunehmend unter Druck, Leistung, regulatorische Anforderungen und Kosten in einem immer anspruchsvolleren Markt auszubalancieren
Flavio Froehli, VP Vertrieb und Marketing bei Sappi
"Entscheidend ist heute nicht nur Innovation an sich, sondern Innovation, die zuverlässig im großen Maßstab funktioniert und Kunden dabei hilft, regulatorische und wirtschaftliche Veränderungen mit Zuversicht vorauszusehen."
Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts stehen flexible Verpackungspapiere aus den Serien Seal, Guard und Guard Pro , darunter Guard Pro OHS und das neue Guard Pro OMH für anspruchsvolle Anwendungen wie Schokolade, Tee, lösliche Getränke, Gewürze und mehr. Diese Papiere wurden entwickelt, um die vom Markt geforderten Barriereeigenschaften mit der erwarteten Konstanz, Bedruckbarkeit und Weiterverarbeitungsleistung zu kombinieren. Mit anderen Worten: Sie sind nicht nur darauf ausgelegt, Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen, sondern auch in realen Verpackungsumgebungen zuverlässig zu funktionieren.
Darüber hinaus zeigt sich in der Branche ein klarer Trend: Regulierung treibt nicht mehr nur die Einhaltung von Vorschriften voran, sondern beschleunigt auch Innovation und verändert die Materialökonomie. Unternehmen sind zunehmend gefordert, Recyclingfähigkeit, Design, Substratauswahl und die praktischen Anforderungen der Wiederverwertung bereits frühzeitig zu berücksichtigen. Wer vorausschauend plant, wird besser positioniert sein als diejenigen, die zu spät reagieren. Für Markeninhaber und Verarbeiter wird die Wahl des Materialpartners damit strategischer denn je.
Genau deshalb geht der Mehrwert von Sappi auf der Interpack über das Papier selbst hinaus. Unsere Teams arbeiten eng mit Verarbeitern und Markeninhabern zusammen - etwa bei Maschinenlaufverhalten, Barrierevalidierung, Bedruckbarkeit, Lebensmittelkontaktanforderungen sowie beim Übergang von Kunststoff- zu papierbasierten Strukturen. Diese Zusammenarbeit hilft, technische und wirtschaftliche Risiken zu reduzieren, Entwicklungszeiten zu verkürzen und eine reibungslosere Umsetzung im industriellen Maßstab zu ermöglichen – ein klarer Vorteil in einer Zeit, in der viele Unternehmen verständlicherweise vorsichtig mit Veränderungen umgehen.
Besucher können zudem sehen, wie sich dieses Denken über die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackung erstreckt, von Fusion-Liner und Algro-Karton bis hin zu Parade Label Nassleim-Etikettenpapieren . Der gemeinsame Nenner ist praktischer Mehrwert: Materialien, die Produkte schützen, Prozesse optimieren, die Wirkung im Regal stärken und eine einheitliche Markenpräsentation über alle Berührungspunkte hinweg unterstützen.
Nichts ersetzt den persönlichen Austausch. Wenn Sie also planen, die Interpack zu besuchen, vereinbaren Sie unbedingt einen Termin mit Ihrer Sappi-Ansprechperson und besuchen Sie uns in Halle 8a, Stand B35. Und wenn Sie schon dort sind, vergessen Sie nicht, Ihr Exemplar von Arboro, dem Sappi-Brettspiel, abzuholen.